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Ab sofort gibt es für jeden Pflegebedürftigen ab mindestens Pflegegrad 2 mit Wohnsitz in Bayern das Landespflegegeld. Es beträgt jährlich 1000.-€.

Anträge können unter http://www.landespflegegeld.bayern.de/antrag.asp heruntergeladen werden.

Sichern Sie sich das Landespflegegeld für dieses Jahr noch mit einem Antrag bis spätestens 31.12.18.

Weitere Auskünfte auch beim VdK unter https://www.vdk.de/ov-geretsried/

Seit dem 1.6.18 ist Herr Stefan Schleicher zusammen mit Herrn Günter Wagner in der Geschäftsführung. Herr Schleicher ist gelernter Krankenfleger und war viele Jahre bei der ambulanten Pflege für die Johanniter in leitender Position. Wir freuen uns, dass er sich für die Pflegezentrale entschieden hat, um mit uns die Zukunft zu gestalten.

Seit dem 1.4.18 ist die Pflegezentrale Wagner GmbH Mitglied und Unterstützer der Geretsrieder Tafel. Wir freuen uns auf diese Aufgabe.

Seit dem 01.12.17 hat sich der Geretsrieder Pflegedienst Re-Ha unserer Pflegezentrale angeschlossen. Frau Resi Harth und ihr Team arbeitet seit diesem Datum unter unserem Namen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sind glücklich, dass uns Frau Harth ihr Vertrauen geschenkt hat.

Die Pflegezentrale Wagner GmbH und die Firma Adesso Betreuung von Herrn Markus Küßner haben einen Kooperationssvertrag geschlossen. Der Vertrag besagt im Wesentlichen, dass sich die beiden Firmen im Falle von ambulanter Pflege oder niederschwellingen Betreuungsleistungen gegenseitig empfehlen werden. Er bezieht sich auf die Häuser Stadtgarten in Wolfratshausen und Geretsried sowie weitere gemeinsame Projekte, die noch in Planung sind. Das Recht jedes Bewohners auf freie Wahl der Dienstleister bleibt selbstverständlich unberührt.

Seit dem 1.1.17 gibt es in der Bundesrepublik keine 3 Pflegestufen mehr. Es gelten ab diesem Datum 5 Pflegegrade von 1 bis 5. Bereits bestehende Pflegestufen werden automatisch von jeder Pflegekasse in den richtigen Pflegegrad eingestuft. Es gilt der Grundsatz, dass kein Pflegebedürftiger schlechter eingestuft werden darf. Meist zieht die neue Einstufung eine finanzielle Verbesserung nach sich.

Auch die Richtlinien für neue Einstufungen haben sich geändert. Es wird mehr auch auf die geistigen Fähigkeiten der Antragsteller geachtet. Vor allem das Krankheitsbild der Demenz wird wesentlich stärker berücksichtigt. Bei Fragen vereinbaren Sie gerne einen Beratungstermin mit uns.